Mittwoch, 13. August 2014

Studie: Senioren lesen auf Tablets besser ... bevorzugen aber (noch) die klassische pBuchs


(ganz so, wie der überwiegende Teil der Bevölkerung in unserer Republik)

Zu diesem Schluss kommen Franziska Kretzschmar,  Dominique Pleimling,  Jana Hosemann, Stephan Füssel, Ina Bornkessel-Schlesewsky, Matthias Schlesewsky (u.a.) in der Studie

Subjective Impressions Do Not Mirror Online Reading Effort: Concurrent EEG-Eyetracking Evidence from the Reading of Books and Digital Media

Das Paper wurde auf plosone.org veröffentlicht und kann dort online gelesen oder als PDF, Citation und XML heruntergeladen werden.

Der subjektive Eindruck (allgemein)


[Legende von oben nach unten: Tablet, eReader, pBook, keine Preferenz]


Das Medium mit den besten Leseeigenschaften



Sonntag, 10. August 2014

Mathematik

... mit dem Matherad.

Also die ersten Wochen sind nun rum und es ist Zeit für ein kleine Resüme.

Erstens ist festzuhalten, dass den Kindern das Buch ausgesprochen gut gefällt. Sie freuen sich nicht nur darüber, dass sie endlich mal wieder ins Buch schreiben dürfen und nicht immer alles abschreiben müssen, sondern ich merke, dass ihnen das gesamte Arbeiten damit wirklich Spaß macht.
Ich möchte an dieser Stelle direkt anmerken, dass Kritik, dass die Kinder dann ja nicht mehr Abschreiben lernen, nicht gerechtfertig ist, denn sie schreiben schon ab und generell auch eigene Aufgaben ins Heft. Eben nicht ausschließlich, sondern dosiert.

So langsam schleifen sich die Abläufe ein, die ja in der Wiederholungsphase noch nicht so sehr zum Tragen kamen. Sprich, die Mathekonferenzen laufen gut an, das sich gegenseitige Beraten und Helfen wird deutlich mehr und effektiver. Die Kinder greifen nun eher von sich aus zu Hilfsmaterialien, um Aufgaben zu lösen oder sich Dinge zu veranschaulichen. Lange haben es die fitten Rechner als Eingeständnis gesehen, wenn sie Hilfsmaterial "brauchten". SIE brauchen das nicht... Neee! Das hat sich erledigt! Aber all das sind Abläufe, die sie aus der Eins und der Zwei noch nicht so gut kannten und die sie sich erst erarbeiten mussten. Und ich muss dabei geduldig sein, denn egal wie fit die Klasse ist, soetwas braucht Zeit.

Nun gilt es weiterhin daran zu arbeiten den gemeinsamen Anfang besser zu gestalten. Das ist mir noch nicht effektiv genug. Außerdem muss es unbedingt fester Bestandteil werden, die Stunde gemeinsam zu beenden, was oft untergeht, weil die Zeit dahinflitzt und es gongt bevor ich die Kinder nochmal zusammenrufen kann. Aber das liegt an mir!

Eine Sache gefällt mir noch nicht so gut, was aber daran liegt, dass das Matherad jahrgangsübergreifend angelegt ist. Die Kinder sollen ja am Matheradposter kennzeichnen, wie weit sie gekommen sind. Das funzt sicherlich gut, wenn die Hälfte der Klasse in der Vier ist und die andere in der Drei. Bei mir allerdings sind 20 Kinder in der Drei. Da ist einfach kein Platz für alle Namen. Deshalb habe ich mich entschieden, den Lernweg nun wieder als tatsächlichen Weg aufzuhängen. Das sieht dann wie folgt aus:




 Der Lernweg ist aus dem Zaubereinmaleins.

Update: (N)Onliner Atlas 2010

Chart: D21 Entwicklung Internetnutzung Alter

Dies ist eine interaktive Info-Grafik. Wenn Sie den Doppelstrich innerhalb des Scrollbalkens neben der Grafik bedienen, können Sie den Betrachtungszeitraum variieren. Wenn Sie mit der Maus über die Datenreihen fahren, erhalten Sie die genauen Werte der einzelnen Datenpunkte. Außerdem können Sie Datenreihen ein- und ausblenden sowie die Grafik als Bild speichern oder ausdrucken. Wenn Sie diese Info-Grafik in Ihre Webseite einbinden möchten, können Sie sich dafür mit einem Klick auf den Menüpunkt „Einbinden“ den Embed Code kopieren.
Tags: initiative, d21, nonliner, onliner, offliner, nutzungsplaner, atlas, 2010, deutschland, internet, nutzung, internetnutzung, entwicklung, altersgruppen, alter, jahre
'D21
Powered By: iCharts | create, share, and embed interactive charts online


Die Entwicklung der Nutzung in Zahlen



Die Entwicklung der Nutzung 2001 - 2010

Den kompletten (N)Onliner Atlas 2010 gibt es hier als Download (PDF)

Freitag, 8. August 2014

Lesekarten und Sätze schreiben - Barni im Sommerurlaub

An dieser süßen Giraffengrafik konnte ich nicht vorbeiklicken... :o)
Nun gib es Lesekarten mit Barni!


Und zwei ABs zum Sätze schreiben:


Dienstag, 5. August 2014

And the winner is...

Kathrin Hennlein mit diesem Screenshot:


Herzlichen Glückwunsch... Bitte melde dich per Email bei mir und teile mir mit, welches Material du gerne hättest! :)

Danke auch an alle anderen, die mitgemacht haben :)

Montag, 4. August 2014

Expertenforum: Best Ager & Silver Surfer - Demographiefeste Strategien für Print & Online

Veranstaltungsort: Hamburg, 26. Oktober 2010

Aus dem Newsletter der VDZ Akademie ...
Sehr geehrter Herr Martin,

heute möchten wir Sie gerne auf das neue Expertenforum:

"Best Ager & Silver Surfer - Demographiefeste Strategien für Print & Online" hinweisen.

Mehr als 30 Millionen Deutsche sind heute über 50 Jahre alt. Laut aktuellen Schätzungen wird die Bevölkerungszahl von derzeit 81,8 Mio. Menschen im Jahr 2010 bis 2060 auf 65 Mio. Menschen drastisch weiter schrumpfen. Damit wird jeder zweite Deutsche 50 Jahre und älter sein.

Mit dieser Entwicklung einher geht eine Verlagerung potenzieller Kunden in höhere Altersgruppen. Best Ager sind längst quer durch alle Branchen die wahren Könige unter den Kunden und deren Bedürfnisse und Wünsche rücken verstärkt in den unternehmerischen Fokus. Damit löst die Generation 50plus die bisher stark umworbene Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen langsam, aber sicher ab. Es wird prognostiziert, dass die Best Ager in den nächsten Jahren zur wichtigsten Käufergruppe in Deutschland werden ..., usw.

Sven König und Kai H. Helfritz, MBA

Unter den Experten die hier / mir schon aufgefallen sind u.a.

Mathias Knigge, Gesellschafter und Geschäftsführer, grauwert Büro für demografiefeste Produkte und Dienstleistungen

Hanne Meyer-Hentschel, Mitbegründerin und Mitinhaber, Meyer-Hentschel Institut; Herausgeber Jahrbuch Senioren-Marketing (dfv)

Hiroyuki Murata, President, Murata Associates und im Advisors Board des immn (international mature marketing network)

Stephanie Rumpff, Business Development Senior Managerin, PricewaterhouseCoopers (Chancen durch die "Generation 55+" )

Dazu kommen Experten aus verschiedenen Disziplinen

Susanne Fittkau, Geschäftsführerin, Fittkau & Maaß Consulting

Lars Harden, Geschäftsführer, aserto Kommunikationsanalysen und Beratung

André Petras, Head of Semiometrie Centre Germany, TNS Infratest

Michael Schießl, Geschäftsführer, eye square

Besonders überrascht hat mich, wie viel Expertentum zum Thema Silversurfer bereits in den Verlagshäusern vorhanden zu sein scheint:

Jochen Beckmann, Verlagsgeschäftsführer Frauen- und Programmzeitschriften, Axel Springer Verlag

Rüdiger Dienst, Geschäftsführer, Mediengruppe Klambt Zeitschriften & Magazine

Andreas Lebert, Chefredakteur Brigitte/Brigitte Woman/Brigitte Balance/BYM, Gruner + Jahr

Horst Ohligschläger, Geschäftsführer, Bayard Mediengruppe Deutschland

Alexander Wilde, Gründer und Vorstand, Feierabend.de

Adrian Weser, Head of Marketing Research & Services, Bauer Media Group


Weitere Infos zum Expertenforum, Anmeldung auf VDZ Akademie

SonntagsSonnenBastelei

Eine kleine Vorschau... auf zwei Lesekisten im NEUEN Outfit.
Die erste wird wohl heute noch fertig!



... und dann kommt noch irgendwann...

 

An der alten Afrika-Kiste hat mich ja schon länger genervt, dass die Figuren nicht sooo super waren und irgendwie immernoch etwas stinken, was ja nicht grad auf Gesundheitsfreundlichkeit hinweist. 
Außerdem ist sie langsam zu leicht, für meine Zweitklässler. Also muss eine neue her und dieses Mal ausschließlich mit Tieren, die wirklich in Afrika leben. ;o)